In vielen Gegenden unseres schönen Landes ist die Natur dank der Einrichtung von Naturparks und Landschaftsschutzgebieten fast noch so, wie sie Gott erschuf. So zum Beispiel an der Ostseeküste die Halbinsel Zingst oder die gesamte Insel Usedom, die schon seit Jahrhunderten von den Menschen als Urlaubs- und Erholungsinselziel, aber auch von vielen Zugvögeln als Rastplatz auf ihrem Weg über die Ostsee genutzt wird.
An diesen Beispielen kann man sehen, dass es möglich ist, Häuser, Hotels und Straßen, Städte und Häfen zu bauen, ohne den Lebensraum der Tiere zu zerstören oder die Landschaft zu verschandeln. Ganz im Gegenteil wurden durch umsichtiges Bauen schon in früheren Zeiten die landschaftlichen Schönheiten durch kulturelle und architektonische Stätten bereichert, wie z. B. durch die Kaiserbäder auf Usedom mit ihren romantischen Promenaden. Und so ist Usedom heute eine Urlaubsinsel, bei dem man vor allem die Natur genießen und erleben kann. Man tourt zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Rad durch die einzigartige Dünenlandschaft von Usedom, kann bei stundenlangen Strandspaziergängen die frische Luft, Meer und Wind genießen oder Kraniche beobachten. Sehr beliebt sind auch Inselfahrten mit Elektroautos, deren leise Gleichstrommotoren die Umwelt weder durch Abgase noch durch Lärm belasten.
Ebenso reizvoll ist die Halbinsel Zingst mit ihren kilometerlangen Sandstränden, ihren sanften Dünenlandschaften, Wiesen, Deichen und Mooren, in denen sich zahlreiche Tier- und Pflanzenarten heimisch fühlen. Natürlich fordert der Tourismus als einziger Wirtschaftszweig der Region seinen Tribut, doch auf dem Darß wird bei jedem Bau eines neuen Ferienhauses oder einer neuen Straße oder Brücke darauf geachtet, dass dadurch keine wertvollen Biotope zerstört werden. So auch beim Zingst Hotel, das mitten in einem großen Wandgrundstück liegt und sich durch seine inseltypische und ökologische Bauweise in jeder Hinsicht mit der Natur verträgt.
